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Geschrieben am 16. September 2019 in Neuigkeiten

Culture Connections China 2019

Hallo, ich bin Noah, Schüler der 10. Klasse. Im Frühjahr habe ich mich bei YFU für ein Stipendium beworben und durfte zwei Wochen meiner Sommerferien in Peking verbringen.

Das Programm Culture Connections China wird von der Stiftung Mercator finanziert und von YFU durchgeführt. Zum Kennenlernen der mitreisenden deutschen Jugendlichen und zur Vorbereitung der Reise fand in Kassel ein Seminar statt. Die insgesamt 12 Jugendlichen kamen aus ganz Deutschland, davon waren zwei aus den neuen Bundesländern. Im Seminar erhielten wir Informationen zum Programm, zu Land und Leuten und bekamen spezielle Verhaltensregeln für China beigebracht. Da wir in Gastfamilien leben sollten, war diese Einführung sehr hilfreich.

In Peking angekommen, lernten wir die 15 chinesischen Jugendlichen kennen, mit denen wir die 14 Tage gemeinsam das Programm gestalten sollten. Neben dem Kennenlernen der Kultur bestand das Programm z.B. aus einem Kalligrafie Workshop, was großen Spaß gemacht hat und einem Museumsbesuch. Der Schwerpunkt aber lag im gemeinsamen Schattenspiel. Dabei konnten wir Profis zuschauen und selbst ein Stück erarbeiten und aufführen… Mit Händen, Füßen und etwas Englisch war die Verständigung kein Problem.

Außerhalb des Programms erkundeten wir gemeinsam oder in kleinen Gruppen die Highlights der Stadt und der Umgebung. Die alten Gebäude, Tempel und auch die Große Mauer haben mich total fasziniert. Die Farben und die Bauweise sind ganz anders als bei uns. Die historischen Gebäude und die Metropole Peking mit Unmengen von Hochhäusern aus Glas und Stahl können nicht gegensätzlicher sein.

Ich habe meine Zeit dort sehr genossen, viel gesehen, lecker gegessen, coole Leute kennengelernt und Lust auf mehr.

Mit dieser Erfahrung im Gepäck kann ich nur jeder und jedem empfehlen, sich auf solch ein Programm oder andere Auslandsprogramme zu bewerben. Informationen gibt es z.B. unter: https://www.yfu.de/ins-ausland-gehen/kurzprogramme. Und falls ihr Fragen habt, sprecht mich einfach an.

Werdau, den 4.9.2019

Noah Schwarzenberger