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Geschrieben am 29. Januar 2015 in Neuigkeiten, Sanierung

Update Bau: Schwierigkeiten ja – Katastrophe NEIN!

Auch aufgrund des FP-Artikels vom 29.01.2015 möchte ich wieder einmal über den Stand am Bau berichten.

Richtig ist, dass sich einige Verzögerungen ergeben haben, über die natürlich niemand glücklich sein kann.
Teilweise wurde nicht sachgemäß gearbeitet bzw. überwacht, teilweise haben sich nach genauem Hinsehen noch weitere Problemstellen gezeigt, die vorher nicht gesehen werden konnten.

Wichtig ist, dass diese Mängel festgestellt wurden und nun zeitnah behoben werden. Denn am Ende der Sanierung soll unsere Schule 100%ig in Ordnung sein. Der Verzug, von dem gesprochen wurde, ist inhaltlich nicht falsch, schiebt aber den Fertigstellungstermin für das Ganze (derzeit) nicht hinaus.

Schwierig ist die Lage vor allem für unsere Lehrerinnen und Lehrer, die z.B. die Technik-Kabinette erst später als geplant nutzen können. Technik ohne Werkstätten unterrichten – jedem ist klar, dass dies eigentlich nicht möglich ist.
Zudem ist das häufige Pendeln zwischen BSW und DWS eine enorme Arbeitserschwernis.

Hochprofessionell ist, wie die unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen die Lage meistern. Sie sind kreativ, nehmen die Belastungen in Kauf, melden sich nur dann krank, wenn es absolut gar nicht „geht“ und sorgen dafür, dass die Schüler so wenig wie möglich von den Problemlagen mitbekommen und normalen Unterricht erfahren.

Konsens ist, dass unser Schulgebäude zu Beginn des kommenden Schuljahres fertig ist, d.h. wieder vollumfänglich zur Verfügung stehen soll. (Ausnahme sind die Arbeiten an den Außenanlagen, die im Herbst planmäßig enden.)
Ich habe u.a. dazu in den letzten Tagen mit dem Geschäftsführer des planenden Architekturbüros und mit Vertretern der Stadt außerhalb der Beratungen gesprochen. Man ist sich hier einig.

Günstig ist, dass Sie sich an unserem Tag der offenen Tür, am Samstag, dem 28.02.2015, in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Bild vom Geschehen machen können und mit uns ins Gespräch kommen können.

Selbstverständlich ist, dass wir optimistisch bleiben, weiterhin gute Arbeit leisten und das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Kay Hertel (Schulleiter)