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Berufsorientierungskonzept

Berufsorientierungskonzept DWS (Arbeitsgrundlage)

Alle Lehrerinnen und Lehrer arbeiten permanent an der Ausprägung folgender Kompetenzbereiche:

Fachliche Kompetenzen:

  • Grundlegende Beherrschung der deutschen Sprache
  • Beherrschung einfacher Rechentechniken
  • Grundlegende naturwissenschaftliche Kenntnisse
  • Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge
  • Fremdsprachengrundkenntnisse
  • Grundkenntnisse im IT-Bereich
  • Kenntnisse und Verständnis über die Grundlagen unserer Kultur

Soziale Kompetenzen:

  • Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit
  • Höflichkeit und Freundlichkeit
  • Konfliktfähigkeit und Toleranz

Persönliche Kompetenzen:

  • Zuverlässigkeit
  • Lern- und Leistungsbereitschaft
  • Ausdauer, Durchhaltevermögen und Belastbarkeit
  • Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Verantwortungsbereitschaft und Selbständigkeit
  • Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik
  • Kreativität und Flexibilität

Medienkompetenzen:

  • Einsatz digitaler Medien
  • Nutzung der vielfältig zur Verfügung stehenden Software
  • Kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten

Einbeziehen der verschiedenen Einrichtungen (wie Agentur für Arbeit, AOK, Barmer, bsw; Sparkasse, VW BI Zwickau; IHK Chemnitz ; Förderung- Ausbildung- Beratung – Betreuung Jugendlicher und Erwachsener e.V. (FAB Crimmitschau) u.a.) in unsere Arbeit

  • Kooperationsvertrag mit dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH (bsw)
  • Mitwirkungsvereinbarung VW BI Zwickau und IHK Chemnitz
  • Kooperationsvertrag mit der Sparkasse Zwickau
  • Kooperationsvertrag mit der AOK
  • IWS Integrationswerk gemeinnützige GmbH Westsachsen Glauchau

 

Schwerpunkte in den einzelnen Klassenstufen (in Auszügen)

Klassen 5 und 6: Grundlagen schaffen für einen Schulabschluss als Voraussetzung für die Berufswahl

  • Erfassen von Stärken und Schwächen – Einleiten gezielter Maßnahmen
  • Kompetenzen entwickeln, Lernen lernen
  • allgemeine Leistungstests, LRS-Förderung
  • Teilnahme am Tag „Genial sozial“

Klasse 7: Mein persönliches Profil

  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Einführung des Berufswahlpasses
  • Projekt: „Praxisorientierte Berufsorientierung“
  • Praxistage bei bsw (viele Berufsfelder), Exkursionen, Elternsprechstunden
  • Teilnahme an „Woche des offenen Unternehmens“, Girlsday, Boysday u.v.a. mehr

Klasse 8: Meine Zukunftsvorstellungen und Berufswünsche

  • genaueres Kennenlernen von einigen Berufsfeldern und Berufsbildern; Vergegenwärtigen von eigenen Interessen und Fähigkeiten
  • Vergleichen der persönlichen Voraussetzungen mit Anforderungen verschiedener Berufe
  • Praxistage bei bsw, Exkursionen, Elternsprechstunden, einwöchiges Betriebspraktikum
  • Teilnahme an „Woche des offenen Unternehmens“, Girlsday, Boysday u.v.a. mehr

Klasse 9: Bewerbungsmodalitäten

  • Ausbildungswege kennenlernen
  • Training von Vorstellungsgesprächen (Rollenspiel), Kennenlernen und Durchführen von Eignungstests
  • Erstellen einer vollständigen Bewerbungsmappe
  • Berufsberatungsunterricht in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, dem BIZ und der AOK
  • Projekt „Gläserner Globus“, Exkursionen, Elternsprechstunden, zweiwöchiges Betriebspraktikum
  • Teilnahme an „Woche des offenen Unternehmens“, Girlsday, Boysday u.v.a. mehr

Klasse 10: Erreichen des Schulabschlusses, Abschluss eines Lehr- oder Ausbildungsvertrags

  • Persönliche Bewerbung und Vorstellung bei verschiedenen Einrichtungen
  • Förderunterricht zum Erreichen eines guten Abschlusszeugnisses
  • einwöchiges Betriebspraktikum, Teilnahme an Aktionstagen und Messen
  • enger Kontakt zur Agentur für Arbeit (Bewerbersprechstunden, Stand der Bewerbungen, eventuell notwendige Überbrückungsmaßnahmen)